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Nokia N-Gage - Der Test


Seit dem 7. Oktober 2003 ist es endlich soweit: Nokias Baby, die Revolution des Handheldmarkts und das Ende aller langweiliger Stunden ist da. Der N-Gage zeigt sich dem Licht der Welt, geistert durch sämtliche Medien und hat nun endlich auch das Testgelände von N-Page.de erreicht. Unter schwersten Bedingungen muss das Spieleterminal zeigen, was es drauf hat, wo seine Stärken und auch seine Schwächen sind.

Die Verpackung – Was erwartet den Käufer?

Stylisch sieht sie schon aus, die schwarze Verpackung mit dem markanten Schriftzug. Singleplayer, Multiplayer, Bluetooth, Online werden versprochen.
Für Nokia-Verhältnisse erstaunlich groß ist der Pappkarton. Ist der N-Gage etwa doch ein sperrigeres Gerät, als es einem die Werbung verklickern will?
Mitnichten, alles nur Schall und Rauch. In der coolen Hülle findet sich ein erstaunlich kleines Gerät, dessen Größe und Zierlichkeit selbst einen Game Boy Advance zum Riesen verkommen lässt.
Der weitere Inhalt der Packung ist:
- Ein USB-Kabel zur Verbindung zum PC
- Der Akku, denn ohne Saft no engage
- Ein Nokia Standardladekabel
- Stereo-Kopfhörer HDD-2 mit integrierter Freisprecheinrichtung
- Zwei weitere Audiokabel, um den N-Gage an eine Stereoanlage anzuschließen. Eins zum Abspielen, eins zum Aufnehmen
- Wenn auf der Verpackung der große Aufkleber „Free Gamecard with Nokia Game inside“ drauf prangt gibt’s noch eine 32 MB MMC mit dem Spiel Floboarding dazu (demnächst bei uns im Test)
- Die Anleitung nebst Software-CD und ein Floboarding- sowie ein N-Gage-Games-Flyer

Die Haptik – Wie gut ist Nokias Verarbeitung?

Nokia war in der letzten Zeit immer wieder aufgrund mangelhafter Verarbeitung in die Schlagzeilen geraten. Besonders das 8210 hatte mit Display-Schwierigkeiten zu kämpfen und das 6610 ist unter Kennern als „Quietsche-Entchen“ verschrien.
Beim N-Gage dürfen solche Mängel nicht auftreten. Ist das Gerät doch für den Dauereinsatz der Zielgruppe Spieler gedacht und damit den härtesten Anforderungen ausgesetzt.


Doch Entwarnung: Nokia hat aus den alten Fehlern gelernt und präsentiert ein Gerät, bei dem es an allen Ecken und Enden passt. Nichts wackelt, nicht einmal leicht abzulösende Akkuabdeckung, welche erstaunlicherweise Bombenfest verankert ist und nur per Knopfdruck nachgibt.
Von einem Quietschen war nichts zu hören, Display-Probleme hatten die Serie60 Geräte sowieso selten bis gar nicht.



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Autor: Christian Nork
Datum: 14.10.2003

Kategorie: Hardware
Umfang: 5 Seiten



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