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Zusatz-Applikationen für den N-Gage


Was der N-Gage noch kann. Applikationen für die Serie 60


Liest man in letzter Zeit die ersten Berichte über Nokias N-Gage kommen meistens die negativen Aspekte des Geräts in den Artikeln zum Tragen.
Nicht ideal für eine Spielkonsole, kein richtiges Handy, veraltet, etc.
Was von vielen nicht betrachtet wird ist der Aspekt, dass es sich bei Nokias 7650 und 3650 ebenfalls um Serie 60-betriebene Mobiltelefone handelt, die sich wunderbar verkaufen, ja sogar Kultstatus erlangt haben. Und das trotz ihrer Größe und der beim 3650 mehr als eigenwilligen Tastatur, die an eine Wählscheibe erinnert.

Die meisten Menschen benutzen ihre Handys nur zum Telefonieren und um ab und an eine SMS zu versenden. Wer sich einen N-Gage zulegt will natürlich noch mehr. Neben den Hauptaugenmerken, Videospiele und MP3-Funktion, hat die im N-Gage werkelnde Software jedoch noch so einige Vorteile.

Der Größte davon: Sie ist offen für alles Neue und damit wunderbar erweiterbar! Es gibt sonst kein Mobiltelefon, das man so stark nach seinen Wünschen verändern kann, wie die Serie60-Geräte.
Im folgenden Artikel möchten wir einige dieser Applikationen vorstellen. Wichtige Vorraussetzung ist jedoch das Vorhandensein eines Bluetooth-Adapters, den man für ca. 50 Euro im Elektromarkt bekommt. Dieser erleichtert das Überspielen der Software um Einiges!

Diese Liste wird im Laufe der Zeit fortgesetzt, also lohnt es sich, immer mal wieder rein zu schauen.

“Schatz, gehen wir heute ins Mobile Kino“ oder: Wie der N-Gage zum Videoplayer wird

Der N-Gage kann komplexe Videospiele in 3D darstellen und liefert klare Musik von seinem MP3-Player. Aber Videos? Doch, es geht!
Wichtig ist dabei jedoch, dass eine Speicherkarte im Gerät steckt. Der N-Gage schluckt die von Nokia unterstützte MMC-Karten, welche in ausreichenden Größen vorhanden sind. Eine 128MB Karte, die es für wenig Geld in jedem Elektromarkt gibt, reicht für einen Zweistundenfilm locker aus.
Mit dem Programm Packet Video Recorder, welches man für 30 Dollar bekommen kann, werden 120 Minuten Film egal welchen Formats (bis auf Quicktime, dafür braucht man eine extra Software namens Moviemaker) auf ca. 80-90 MB zusammengepresst und in das Format „3GP“ umgewandelt.
Auf dem N-Gage kann man nun mit dem Real.One-Player, der zumindest beim 3650 standardmäßig dabei war, Kinofilme auch unterwegs erleben.
Selbstverständlich ist die Qualität auf größeren Displays als dem eines Handys miserabel. Außerdem hält eine Akku-Ladung wahrscheinlich grade einmal den gesamten Film durch, genaueres dazu wird erst nach dem Launch des N-Gage zu sagen sein.
Aber für eine Zugfahrt oder eine langweilige Autofahrt zur Oma sollte es genügen.




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Autor: Christian Nork
Datum: 23.09.2003

Kategorie: Sonstiges
Umfang: 3 Seiten



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